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Es gibt nicht das "eine" Curry. Curry ist auch in Wahrheit der Name, der indischen Gerichten gegeben wird. Die Gewürzmischungen sind mehr oder weniger eine Erfindung der Kolonialherren, die Mischung der Gewürze, die für indische Gerichte typisch (aber je nach Region, Familie und persönlichem Geschmack sehr unterschiedlich ist), gegeben haben.
“Curry” ist eigentlich das Wort für indische Eintöpfe. Es wurde von den Kolonialherren als Einheitsbezeichnung für die vielfältigen indischen Gewürzmischungen übernommen, die je nach Region, Familie und persönlichen Geschmack variieren. -
Indisches Curry ist sehr mild und eignet sich gut für Fleisch und Gemüse, als Gewürz für Bratkartoffeln oder auch einfach zum Nachwürzen.
Mit Kashmiri Chili lässt es sich leicht schärfen. In Kombination mit Garam Masala wird erhält es mehr Tiefe.
Wie alle Currymischungen kann es klassisch zu Beginn des Kochvorgangs in der Pfanne mit Fett angeschwitzt werden, danach frischen Zwiebel, Knoblauch, Ingwer fein gehackt beimengen und anschließend das Gemüse oder Fleisch braten, rösten oder dünsten.
Indisches Curry eignet sich auch zum Nachwürzen am Ende des Kochvorganges.
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Kurkuma, Koriander, Fenchel, Bockshornkleesaat, Zitronenschalen , Ingwer, Pfeffer, Lorbeerblätter, Chillies, Meersalz